Kurzbeschreibung
Der Ionenfallen-basierte Quantencomputer OTTER stellt produktiv bis zu 20 vollständig verbundene Qubits bereit. Die Einzel- und Zweiqubitgattertreue liegt bei über 99 %. OTTER ist in den lokalen HPC-Cluster LEO5 der Universität Innsbruck integriert und auch über das Verbundsystem MUSICA des Austrian Scientific Computing (ASC) erreichbar. Die so geschaffene, hybride Infrastruktur ermöglicht die Nutzung etablierter Arbeitsweisen, um fächerübergreifende Forschungs- und Lehraktivität mit Quantenressourcen zu erweitern.
Ansprechperson
Univ.-Prof. Dr. Alexander Ostermann
Research Services
Rechenzeit auf dem Ionenfallenquantencomputer OTTER via HPC-Infrastruktur.
Methoden & Expertise zur Forschungsinfrastruktur
Forscher:innen und Lehrende an der Universität Innsbruck verfügen über umfassende Expertise auf den Gebieten des Quantum Engineering, des Quantum Computing, der Softwareentwicklung sowie der relevanten mathematischen Grundlagen. Diesen steht mit dem Ionenfallenquantencomputer OTTER produktive Infrastruktur zur Verfügung, um disziplinspezifische sowie interdisziplinäre Forschung und Lehre sowie Kooperationen voranzutreiben.
